Weiterbildungs-Fördermöglichkeiten für Unternehmen

Bedingt durch das beständige Wachstum im Logistiksektor und durch den gleichzeitig auftretenden Fachkräftemangel sind viele Unternehmen der Branche händeringend auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Oftmals gilt es deshalb, Quereinsteiger für bestimmte Aufgaben fit zu machen oder bereits vorhandenes Personal für neue Aufgaben zu qualifizieren.

Viele Unternehmen scheuen dabei die vermeintlich hohen Investitionskosten. Doch der Staat hat die Bedürfnisse der Arbeitgeber längst erkannt und unterstützt die Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter mit zahlreichen Zuschüssen und Förderprogrammen. Anbei informieren wir Sie deshalb kurz zusammengefasst über die wichtigsten Instrumente, die Sie bei der Logistic Training Center GmbH z. B. für die Weiterbildungen zum Luftfracht-Assistenten, Luftfracht-Handling-Spezialisten oder Logistik-Security-Spezialisten in Anspruch nehmen können. Wichtig ist, dass bei allen Förderprogrammen die Notwendigkeit der Weiterbildung von der Agentur für Arbeit anerkannt werden muss.

WeGebAU

Das Programm WeGebAU (Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen) richtet sich an Arbeitnehmer in Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern. Zielgruppe sind dabei zum einen geringqualifizierte Mitarbeiter und zum anderen Angestellte, die mindestens 45 Jahre alt sind. Hier ist eine Kostenübernahme bis zu 100 % möglich. Doch auch alle anderen Arbeitnehmer können gefördert werden, jedoch in einem etwas geringeren Umfang.
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Qualifizierungsscheck (Hessen)

Auch das Bundesland Hessen unterstützt die beruflich orientierte Fortbildung von Arbeitnehmern aus Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten. Nach Ausstellung des Qualifizierungsschecks werden 50 % der Kursgebühren bis zu einer Höhe von maximal 500 Euro pro Qualifizierungsscheck übernommen. Ähnliche Förderprogramme anderer Bundesländer sind der „Bildungsscheck“ in Nordrhein-Westfalen und der „Weiterbildungsbonus“ in Hamburg.
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Bildungsprämie

Mit der Bildungsprämie unterstützt der Europäische Sozialfonds die beruflich orientierte Fortbildung von Arbeitnehmern, die mindestens 15 Stunden in der Woche erwerbstätig sind und deren jährlich zu versteuerndes Einkommen maximal 20.000 Euro (bei gemeinsam Veranlagten maximal 40.000 Euro) beträgt. Auch hier sind bis zu 50 % Kostenübernahme möglich.
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Haben Sie Fragen zu den Fördermöglichkeiten und wie Sie diese am besten für Ihr Unternehmen nutzen können? Dann kontaktieren Sie uns einfach – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und können Sie dank unserer langjährigen Erfahrung umfassend zu allen Details beraten.