Soziales Engagement

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Soziales Engagement2018-10-19T12:41:53+00:00

Wir fördern Bildung von Kindern in Afrika und bieten Chancen für eine bessere Zukunft

Die Christian-Liebig-Stiftung engagiert sich seit 2003 in Malawi, um Bildung zu fördern und jungen Menschen eine Perspektive zu geben.
Der Münchner Verein baut mit Hilfe von Spenden und Mitgliedsbeiträgen Grund- und Sekundarschulen neu, erweitert bestehende Einrichtungen und fördert Bildungsmaßnahmen.

Die Beschaffung von Schulmaterial, die Sicherstellung einer regelmäßigen Schulspeisung , die Förderung von Mädchen sowie die Unterstützung bestimmter Maßnahmen an einzelnen Schulen ergänzen die Arbeit.

Die Christian-Liebig-Stiftung e.V. möchte der Vision des FOCUS-Journalisten von einer Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika Gestalt verleihen. Christian Liebig konnte seinen Traum nicht mehr verwirklichen, Menschen in Entwicklungsländern zu helfen, vor allem Kindern in Afrika. In Staaten von Afrika soll der Bau von Häusern für hilfsbedürftige Kinder ermöglicht und gefördert werden. Es sollen Schulen gebaut, geführt und unterstützt werden, wobei der Verein auch mit bereits bestehenden oder noch zu gründenden Vereinen, Stiftungen und Initiativen zusammenarbeiten wird.

Die Stiftung wird zu diesem Zweck insbesondere folgende Maßnahmen verwirklichen:

  • Bau sowie Beratung und finanzielle Unterstützung beim Bau von Häusern für hilfsbedürftige Kinder, deren Eltern nicht mehr leben oder nicht in der Lage sind, ihren Kindern eine schulische Erziehung zu gewährleisten
  • Aufbau, Förderung und/oder Beteiligung am Aufbau von Schulen, Unterstützung von deren Lehrern, Beschaffung oder Ergänzung von Schulmaterial und Sicherstellung einer regelmäßigen Schulspeisung
  • Förderung von begabten Kindern oder Heranwachsenden
  • Förderung junger Leute bei der Berufsausbildung durch die Vergabe von Stipendien

http://www.christian-liebig-stiftung.de/

Hintergrundinfo:
Malawi liegt im südlichen Zentralafrika und ist etwa 1/3 so groß wie Deutschland. Es gehört mit seinen knapp 18 Mio Einwohnern zu den am dichtest besiedelten und ärmsten Ländern Afrikas.

Zu den größten Herausforderungen zählt Bildung. Denn nur aufgeklärte Menschen können sich kritisch mit der Situation ihres Landes auseinandersetzen und ihre Heimat selbst in eine bessere Zukunft führen.

Die Analphabeten liegt bei über 60% und steigt durch das jährliche Bevölkerungswachstum um ca. 700.000 Menschen weiter.